Veröffentlichungen Rathe

Hier finden Sie eine Auswahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen von Dr. Florian Rathe.

Prothetische Langzeitergebnisse mit Ridge-Preservation und modifizierten ovate Pontics / Retrospektive Fallserie über durchschnittlich 38 Monate

Prothetische Langzeitergebnisse mit Ridge-Preservation und modifizierten ovate Pontics / Retrospektive Fallserie über durchschnittlich 38 Monate Ziel der Studie war es zu evaluieren, ob der Erhalt des Kammvolumens durch Ridge-Preservation auch unter Pontics langfristig möglich ist. Die Ridge-Preservation wurde mittels eines langzeitstabilen Knochenersatzmaterials unter einem Pontic durchgeführt. Die bukkale Knochenwand musste unmittelbar nach der Extraktion vollständig intakt sein und ein zeitlicher Abstand von mindestens 6 Monaten zwischen Behandlung und Reevaluation liegen.

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PARODONTOLOGIE VON A BIS Z - Teil 4: Plastische Parodontalchirurgie

Rezessionen können sowohl bei guter als auch bei schlechter Mundhygiene entstehen. Sie stellen häufig für die Patienten ein ästhetisches Problem dar oder gehen mit Überempfindlichkeiten der Zähne einher, was gleichzeitig die beiden Hauptindikationen für deren Behandlung darstellt. Die Rezessionsklassifikation nach Miller teilt die Defekte entsprechend deren Behandlungsprognose ein. So kann bei Rezessionen der Klassen I und II eine vollständige Rezessionsdeckung, bei Klasse III nur eine unvollständige bzw. bei Defektklasse IV überhaupt keine Deckung erwartet werden. Im folgenden Artikel wird eine Übersicht über verschiedene Operationstechniken gegeben. Außerdem wird auf die zu erwartenden Ergebnisse und Langzeitprognosen der verschiedenen Techniken eingegangen.

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Certificate of Poster Presentation

Treatment of multiple adjacent gingival recessions with a modified coronally advanced flap in conjunction with either connective tissue graft or a collagen matrix. A randomized controlled clinical study.

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PARODONTOLOGIE VON A BIS Z - Teil 3: Regenerative Parodontalchirurgie

In der Beitragsserie Parodontologie von A bis Z wird ein evidenzbasiertes, praxistaugliches Behandlungskonzept sowohl der nichtchirurgischen (Teil 1) als auch der chirurgischen Parodontaltherapie vorgestellt. Der zuletzt veröffentlichte Teil 2 dieser Serie beschäftigte sich mit der chirurgischen Behandlung von supraalveolären Taschen durch die resektive Parodontalchirurgie. In diesem dritten Teil wird die regenerative Parodontalchirurgie abgehandelt. Hier steht insbesondere ein Behandlungsprotokoll im Fokus, das einen Entscheidungsbaum entsprechend der klinischen Situation liefert.

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Parodontologie von A bis Z - Teil 2: Resektive Parodontalchirurgie

In der Beitragsserie Parodontologie von A bis Z wird ein evidenzbasiertes, praxistaugliches Behandlungskonzept sowohl der nicht chirurgischen (Teil 1) als auch der chirurgischen Parodontaltherapie vorgestellt. Dieser Teil beschäftigt sich zunächst mit der Frage der Vorhersagbarkeit eines Rezidivs in Form eines erneuten Attachmentverlustes nach einer nicht chirurgischen Parodontitistherapie. Welche Faktoren spielen hier eine Rolle? Der Autor stellt fest, dass bei Restsondierungstiefen von ≥ 6 mm eine parodontalchirurgische Intervention indiziert sein kann. Als geeignete Technik beschreibt er die resektive Parodontalchirurgie.

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Treatment of multiple recessions by means of a collagen matrix: a case series.

Abstract This case series evaluated the use of a collagen matrix with a coronally advanced flap procedure for the treatment of multiple recession defects. Fifteen patients with a total of 80 recession defects were included. Root coverage was 85% ± 13% at 6 months and 81% ± 22% at 12 months. Complete root coverage was achieved in 60% of the sites after 6 months and in 56% after 12 months. The percentage of sites with thick gingival morphotype increased significantly. The results indicated that the collagen matrix may be a useful alternative to the connective tissue graft in the treatment of multiple recession defects.

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How meta-analytic evidence impacts clinical decision making in oral implantology: a Delphi opinion poll.

To investigate the impact of meta-analytic evidence in scientific literature on clinical decision making in the field of oral implantology.

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PARODONTOLOGIE VON A BIS Z - Teil 1: Nichtchirurgische Parodontaltherapie

Für eine erfolgreiche Parodontaltherapie ist Systematik erforderlich. Diese lässt sich ohne finanzielle Investitionen und mit nur geringem organisatorischem Aufwand in das bestehende Praxiskonzept einbauen. In der Beitragsserie Parodontologie von A bis Z wird ein solches evidenzbasiertes, praxistaugliches Behandlungskonzept sowohl der nichtchirurgischen als auch der chirurgischen Parodontaltherapie vorgestellt. Sie kann der niedergelassenen Praxis als Vorbild dienen oder Anregungen für den eigenen bereits etablierten Ablauf geben.

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Die Revolution des optischen Abdrucks

Die fortschreitende Computerisierung und die Entwicklung des Internets zum Ende des 20. Jahrhunderts haben eine digitale Revolution ausgelöst, die in vielen Bereichen des Lebens zu tiefgreifenden Veränderungen geführt hat - so auch im Bereich der Zahnmedizin. Der digitale, optische Abdruck hat hier einen Umbruch nicht nur in unserem Behandlungsablauf, sondern in unserem gesamten zahnärztlichen Denken bewirkt. Davon bleibt zwangsläufig auch die Zusammenarbeit zwischen Implantologen und Prothetiker nicht unberührt.

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Weichgewebsaugmentation in verschiedenen Indikationen

Die nach Zahnverlust sichtbaren Weichgewebsdefi zite spiegeln in erster Linie die knöchernen Verhältnisse wider – sind also niemals reine Weichgewebsdefekte. Eine Wiederherstellung der horizontalen und/oder vertikalen Dimension des Kieferkammes durch Weichgewebsaugmentation kann bei Brückenkonstruktionen zur Ausformung der Pontics indiziert sein. Des Weiteren können Restdefekte, die nicht vollständig durch Knochenaugmentation ausgeglichen werden können, während oder nach erfolgter Implantation mittels Weichgewebe wiederhergestellt werden. Auch im Komplikationsmanagement von Knochenaugmentationen kommt die Weichgewebsaugmentation zum Einsatz. In diesem Artikel werden für die einzelnen Indikationen Behandlungsleitschienen und geeignete Techniken vorgestellt.

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Annual failure rates and marginal bone-level changes of immediate compared to conventional loading of dental implants. A systematic review of the literature and meta-analysis

Immediate loading of dental implants appears to be a successful option. Questions still remain whether annual failure rates (AFRs) as well as annual marginal bone-level changes are comparable with conventionally loaded implants.

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Implantatgetragene Restaurationen - zementieren oder verschrauben?

Zementierte Einzelkronen können unter Einhaltung bestimmter Regeln bei parodontal nicht vorbelasteten Patienten ohne Weiteres zur Anwendung kommen...

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Vergleich zweier Implantatsysteme in Bezug auf Knochenabbau und Weichgewebsästhetik

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The effect of enamel matrix derivative (Emdogain®) on gene expression profiles of human primary alveolar bone cells

Emdogain® is frequently used in regenerative periodontal treatment. Understanding its effect on gene expression of bone cells would enable new products and pathways promoting bone formation to be established. The aim of the study was to analyse the effect of Emdogain® on expression profiles of human-derived bone cells with the help of the micro-array, and subsequent validation.

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Weichgewebsmanagement in der Implantologie

Ästhetische Behandlungen kopieren natürliche Verhältnisse...

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Ändert CAD/CAM die Zusammenarbeit von Zahnarzt und Labor?

Die CAD/CAM-Technologie hat in den letzten zehn Jahren einen enormen Einfluss auf die Zahnmedizin und die Zahntechnik genommen. ...

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Weichgewebs- und Alveolenmanagement

Für ästhetisch-funktionell einwandfreie Implantationen bzw. Restaurationen ist der dreidimensionale Erhalt vor Hart- und Weichgewebe nach einer Extraktion entscheidend ...

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Posterpräsentation DGPARO 2011

Humane Histologien nach Rezessionsdeckung mit AlloDerm, Mucograft und autologem Bindegewebe

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Ästhetische Rekonstruktion nach parodontitisbedingtem Attachmentverlust - Ein Fallbericht

Ein durch Parodontitis bedingter parodontaler Gewebeverlust im Frontzahnbereich kann für die Patienten eine starke Einschränkung ihres ästhetischen Erscheinungsbildes darstellen.

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Plastisch-ästhetische Parodontaltherapie

Übersicht verschiedener Operationstechniken

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The plaque and gingivitis reducing effect of a chlorhexidine and aluminium lactate containing dentifrice (Lacalut aktiv) over a period of 6 months

Abstract AIM: The aim of the study was to determine the plaque and gingivitis reducing effect of a dentifrice containing chlorhexidine and aluminium lactate compared with a control toothpaste during the course of 6 months.

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Necrotising periodontal diseases

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Externe Wurzelresorption

Wurzelresorptionen können physiologischer (Milchzahnresorption) oder pathologischer (Resorption der zweiten Dentition) Natur sein. Bei Letzterer wird die externe von der internen Form unterschieden. Resorptionen können innerhalb eines Gebisses an einem oder an mehreren Zähnen auftreten. Als mögliche Auslöser werden Trauma (HEITHERSAY 1999c), Parodontitis (RODRIGUEZ-PATO 2004), kieferorthopädische Behandlung (FOX 2005), internes Bleichen (FRIEDMAN 1997), Zysten (NISHIMURA et al. 1984), Tumoren (EPSTEIN et al. 1984) oder Reize, bedingt durch eine nekrotische Pulpa (JACOBSEN 1980), diskutiert. Die Mechanismen der Wurzelresorption sind noch nicht endgültig geklärt.

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Nekrotisierende parodontale Erkrankungen

Die Ätiologie der nekrotisierenden parodontalen Erkrankungen ist noch nicht vollständig bekannt. Bei der Pathogenese scheinen jedoch spezifische Mikroorganismen sowie ein geschwächtes Immunsystem eine entscheidende Rolle zu spielen.

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Dr. Florian Rathe ist Autor des ZMK Magazins des Spitta Verlags www.zmk-aktuell.de

32 schöne Zähne