Hier finden Sie eine Auswahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen von Dr. Markus Schlee.
Bovine pericardium based non-cross linked collagen matrix for successful root coverage, a clinical study in human
The aim of this study was to clinically assess the capacity of a novel bovine pericardium based, non-cross linked collagen matrix in root coverage.
Posterpräsentation DGPARO 2011
Humane Histologien nach Rezessionsdeckung mit AlloDerm, Mucograft und autologem Bindegewebe
Weichgewebs- und Alveolenmanagement
Für ästhetisch-funktionell einwandfreie Implantationen bzw. Restaurationen ist der dreidimensionale Erhalt vor Hart- und Weichgewebe nach einer Extraktion entscheidend ...
Periimplantitis - Fakten und Visionen
Die hohe Anzahl der inserierten Implantate und deren Liegedauer in Kombination mit gesellschaftlichen Aspekten führt zu einer steigenden Inzidenz biofilmassoziierter Entzündungszustände des periimplantären Gewebes. ...
Biomedical Materials Volume 6 Number 1
Evaluation of the tissue reaction to a new bilayered collagen matrix in vivo and its translation to the clinic
International Journal of Periodontics and Restorative Dentistry 4/2011
Treatment of Gingival Recession in the Anterior Mandible Using the Tunnel Technique and a Combination Epithelialized-Subepithelial Connective Tissue Graft—A Case Series
European Journal of Oral Implantology 3/2010
Connective tissue grafts for thickening peri-implant tissues at implant placement. One-year results from an explanatory split-mouth randomised controlled clinical trial.
Fallbericht Excellente Emergenz - Astra Tech Dental Magazin Februar 2010
Ein Fallbeispiel mit Diskussion der Literatur
European Journal of Oral Implantology 3/2009
Aesthetic and patient preference using a bone substitute to preserve extraction sockets under pontics. A cross-sectional survey
Patent - Verfahren zur Herstellung eines Implantates
(WO/2008/064840) METHOD FOR PRODUCING AN IMPLANT (EN) METHOD FOR PRODUCING AN IMPLANT (DE) VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINES IMPLANTATS
APW DVD Journal 3/09 - Dr. Markus Schlee
Rezessionsdeckung mit humaner Dermis regio 22-26
APW DVD Journal 4/06 - Moderator Dr. Markus Schlee
DGP/DGZPW Expertenforum 2006: Perioprothetik - Das interdisziplinäre Behandlungskonzept
APW DVD Journal 2/06 - Dr. Markus Schlee
Optimierung der Ästhetik durch regenerative Maßnahmen in regio 11
Poster EUROPERIO 2006 Madrid
APW DVD Journal 1/05 - Dr. Markus Schlee
Implantologische Versorgung mit Soft- und Hard-Tissue-Management
APW DVD Journal 3/05 - Dr. Markus Schlee
Kieferkammspaltung mit gleichzeitigem Sinuslift nach der Piezotechnik
Ästhetische Frontzahnrehabilitation – State of the Art
USA-Fortbildung über die "rote und weiße Ästhetik" - Zahnärztlicher Arbeitskreis Kempten 1997
Buchbesprechung: Ästhetische Implantologie – ein neues Standardwerk?
Mit dem vorliegenden Werk revidierten und erweiterten die Autoren ihr Erfolgsbuch von 83 auf 224 Seiten und nahmen wesentliche Aspekte neu auf.
Buchbesprechung: DVD „ZMK Live 8“: Lappenoperationen
Auf der achten DVD der Serie „ZMK live“ werden mikrochirurgische Ansätze in der Parodontalchirurgie präsentiert.
Buchbesprechung: Live dabei bei Par-Operationen
Die ZMK-Live-Serie des Quintessenzverlags ermöglicht es dem Praktiker, einem Spezialisten am häuslichen Fernseher oder Computer über die Schulter zu sehen.
Poster IADR Miami 2009
Bovine Pericardium in Gingival Recessions: A Controlled Clinical Study / April 2009
Herstellung und Anwendung einer autologen Fibrinmembran zur Weichgeweberegeneration
Quintessenz Zahntechnik 25 (1999) Nr. 10
Vom Provisorium zur Restauration – Gedanken zur prärestaurativen Gingivamanipulation
Piezosurgery - Grundlagen und Möglichkeiten
Im vorliegenden Artikel werden die therapeutischen Möglichkeiten des Einsatzes eines piezoelektrischen Knochenskalpells in der Implantologie dargestellt. Diese Technik ermöglicht ein präziseres und atraumatischeres Schneiden des Knochens als es bei vorherigen Methoden möglich war (micrometric cut). Die Instrumentenspitze schwingt mit einer modulierbaren Ultraschallfrequenz. Hart- und Weichgewebe können nur frequenzabhängig durchtrennt werden. Deshalb schneidet das Gerät nur Hartsubstanz. Anatomisch heikle Weichgewebsstrukturen, wie beispielsweise die Schneider´sche Membran oder Nerven können geschont werden (selective cut). Das Kühlmittel wird durch die Schwingung laminar entlang der Instrumentenspitze geführt. Dadurch wird im Vergleich zu konventionell rotierenden Instrumenten eine effektivere Kühlung auch in tieferen Regionen erreicht. Techniken wie Kieferkammspaltung (Abbildung 1 und 2), Sinusbodenelevation, Gewinnung von autologen Knochenspänen und kortikospongiösen Knochenblöcken werden einfacher und sicherer (Abbildung 3 und 4).
Piezosurgery - Basics and Possibylities
The following paper describes the therapeutic possibylities of the piezoelectrical bone scalpel in oral implantology.This technique enables a precise and atraumatic cut of the bone comaring to other methods(micrometric cut).The instrument tip moves with a modulable microwawe frequvency. Hard and soft tissue can be cut only by different frequvencies. This is why this device can cut only hard tissue and other fine anatomical structures( schneider membrane, nerves) can be spared.(selective cut). The cooling fluid is driven by the oscilating tip of the instrument, and so it is possible to obtain a good cooling effect comparing with rotating instruments even in deep spaces. Techniques like crestal bone splitting, sinus foor elevation,harvesting of bone chips and bone blocks become easier and safer.
Das Operationsmikroskop in der täglichen Praxis
Moderne Entwicklungen der Präzisionsoptik führten zu einer breiten Akzeptanz des Prinzips der Vergrößerung in der Zahnheilkunde. Bereits ein Drittel der Zahnärzte in der Schweiz wenden heute bei ihrer täglichen Arbeit eine Lupe an. Einige Disziplinen, wie zum Beispiel die Goldhämmerfüllungen, sind ohne Vergrößerung undenkbar. Der gegenwärtige Trend zu Ästhetik und minimalinvasiven Techniken fordert geradezu die Optimierung der Präzision im Vorgehen und folgt damit dem in der Neuro-, Gefäß- und plastischen Chirurgie bereits gegangenem Weg.
Die Rekonstruktion atrophierter Kieferkämme mit Weichgewebe
Der Wunsch eines jeden Patienten ist, seine Ausstrahlung und sein Lachen zu erhalten. Nicht nur Form und Farbe der keramischen Verblendung beeinflussen das ästhetische Bild einer Frontzahnrestauration. Mindestens ebenso wichtig ist ein harmonischer Verlauf der Gingival- und der Mukogingivallinie. Dies kann den Prothetiker vor Probleme stellen, wenn durch Zahnverlust Kieferknochen und Weichgewebe atrophiert und Papillen verloren gehen.
Das subepitheliale Bindegewebstransplantat nach der Envelopetechnik
Die Notwendigkeit mucogingivaler Eingriffe wurde in der Vergangenheit kontrovers diskutiert. 1-4 Unstrittig ist, daß Rezessionsdeckung bei empfindlichen Zahnhälsen, bei Fehlen von keratinisierter Gingiva und in Bezug auf Wurzelkaries Vorteile bietet. Verbessern diese Eingriffe doch die Hygienefähigkeit und den Hygienewillen der Patienten. Zunehmendes ästhetisches Bewußtsein führte zu einer verstärkten Nachfrage nach diesen plastischen chirurgischen Maßnahmen. Diverse Techniken und zahllose Modifikationen derselben wurden zur Rezessionsdeckung vorgeschlagen. Alle führen bei indikationsgemäßer Methodikauswahl mit ähnlicher Wahrscheinlichkeit zum Ziel. 5-11 Rauchen wird von vielen Autoren als Kontraindikation angesehen.17 Kleinere Defekte mit einer ausreichenden Menge keratinisierten Gewebes in der Nachbarschaft wird man eher mit gestielten Transplantaten therapieren (laterale oder koronale Schwenk-, bzw. Verschiebelappen). Das erspart dem Patienten die Gewebsentnahme an anderer Stelle. Zudem ist die Farbangleichung des neuen Gewebes über der Wurzel perfekt.
Rote und weiße Ästhetik in der restaurativen Zahnheilkunde
Aussehen und Ausstrahlung werden heute als wesentlicher Faktor der sozialen Kompetenz eines Menschen angesehen. Zusammenhänge mit privatem und beruflichem Erfolg sind offensichtlich und nachgewiesen. Zähne werden als integraler Bestandteil eines ästhetischen und harmonischen Gesichtsausdruckes empfunden. Gesunde und schöne Zähne strahlen Vitalität, Durchsetzungsvermögen, Sympathie und auch Erotik aus. Wen wundert es, daß gerade dieser Gesichtspunkt beim Patienten zunehmend in den Mittelpunkt seines Interesses tritt.
Weichgewebsmanagement in der Implantologie – Literaturübersicht und klinische Konsequenzen
Aussehen und Ausstrahlung wird heute als wesentlicher Faktor der sozialen Kompetenz eines Menschen angesehen. Zähne werden als integraler Bestandteil eines ästhetischen und harmonischen Gesichtsausdruckes empfunden. Gesunde und schöne Zähne strahlen Vitalität, Durchsetzungsvermögen, Sympathie und auch Erotik aus. Es ist also wenig verwunderlich, dass das wahre Anliegen unserer Patienten nicht die Frontzahnkrone oder das Implantat ist, es ist der Wunsch, wieder unbeschwert Lachen zu können, es ist der Wunsch nach Schönheit und gesellschaftlicher Akzeptanz. Die Langzeiterfolge in der Implantologie sind unstrittig. Ein Implantat osseointegriert in der Regel und kann für lange Zeit, häufig für das ganze Menschenleben in situ bleiben. Aber kann man unter den vom Patienten angelegten Kriterien in allen dieser Fälle von Erfolg sprechen? Ist es die Regel, dass die Implantatrestauration nicht als Restauration erkennbar ist? Was ist es, was die Krone zum Zahn macht? Darüber ist schon viel gesprochen und geschrieben worden. Eine Krone muss sich in Form Farbe, Oberfläche harmonisch in das Weichgewebe integrieren, das ebenso in Farbe, Textur und Symmetrie dem Nachbargewebe entsprechen muss – und das Gewebe muss auch noch nach Jahren stabil bleiben.
Ästhetisch-Biologisch-Funktionell-Konzeptionell
Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 8 der "Quintessence of Dental Technology", Vol.29/2004 August.
Ein umfassendes Konzept für eine optimale Patientenversorgung Teil 2
Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 9 der "Quintessence of Dental Technology", Vol.29/2004 September.
Ein umfassendes Konzept für eine optimale Patientenversorgung Teil 4
Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 11 der "Quintessence of Dental Technology", Vol.29/2004 November.